Belcea Quartett

Belcea Quartet

Bild zum Stück
Foto: Marco Borggreve
„Ihre Homogenität ist phänomenal“, schrieb der Tagesspiegel Berlin über das Belcea Quartet nach seinem letzten Konzert. Das in dieser Saison in Fürth debütierende Ensemble wurde 1994 in London gegründet und besteht aus der rumänischen Violinistin und Namensgeberin Corina Belcea, dem polnischen Bratschisten Krzysztof Chorzelski sowie den französischen Musikern Axel Schacher und Antoine Lederlin. Das Belcea Quartet war Hausquartett in der Londoner Wigmore Hall, im Wiener Konzerthaus und im Pierre Boulez Saal in Berlin. Die Bandbreite seines Repertoires scheint keine Grenzen zu kennen. So haben die Vier bereits sämtliche Streichquartette von Bartók, Beethoven, Brahms und Britten eingespielt.
Corina Belcea, Violine I
Axel Schacher, Violine II
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello

Einführung 19.00 Uhr
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 7, F-Dur, op. 59/1 „Rasumowsky“
Franz Schubert: Streichquartett d-Moll, D 810 „Der Tod und das Mädchen“